Im Januar 2026 gibt es 10% Cashback auf Käufe rund um die Themen Wohnen, Renovieren und Einrichten mit der Instabank Kreditkarte. Wir zeigen, wo der Rabatt greift und worauf zu achten ist.

2026 beginnt für Inhaber der Instabank Kreditkarte mit einer attraktiven Rabatt-Möglichkeit, die die eigenen vier Wände betrifft: Im 10% Club geht es im Januar um das Thema "Wohnen, Möbel und Interieur".
Wer die Instabank Kreditkarte nutzt, kennt das Prinzip des "10% Club" vermutlich bereits: Jeden Monat definiert die Bank ein neues Oberthema (wie etwa Sport, Gastronomie oder Reisen), für das Cashback in Höhe von 10% gewährt wird, wenn man mit der Instabank Kreditkarte zahlt.
Der Cashback-Rabatt wird anhand des sogenannten Merchant Category Code (MCC) vergeben. Das sind Kategorisierungen, die jedem Händler (d.h. jedem Geschäft, in dem man mit Kreditkarten zahlen kann) zugewiesen sind. Jeder Kartenumsatz ist mit dem MCC des jeweiligen Händlers markiert. Passt dieser Code zu den MCCs der aktuellen "10% Club"-Aktion, wird der Cashback-Rabatt am Ende des Abrechnungsmonats von der Instabank automatisch erkannt und angewendet.
Die unterstützten Händler im Januar 2026
Für die aktuelle Januar-Aktion rund ums Thema Wohnen und Möbel hat die Instabank eine recht breite Palette an MCCs freigeschaltet. Damit deckt die Aktion nicht nur klassische Möbelhäuser ab, sondern auch Baumärkte und spezialisierte Geschäfte und Handwerksbetriebe.
Hier sind die Details zu den teilnehmenden Kategorien:
- MCC 5200 – Baumärkte und Heimwerker-Zentren: Hierunter fallen die großen deutschen Baumarkt-Ketten wie OBI, Hornbach, Bauhaus, Toom, Hagebau oder Globus Baumarkt (nicht aber Globus Warenhaus!). Wenn Sie also Materialien für die Renovierung oder neues Werkzeug benötigen, erhalten Sie bei Zahlung mit der Instabank Kreditkarte in Baumärkten im Januar glatt 10% Cashback.
- MCC 5231 – Glas-, Farben- und Tapetengeschäfte: Hierzu zählen spezialisierte Fachmärkte wie Brillux oder Herbol sowie regionale Läden für Wandbeläge und Malerbedarf.
- MCC 5712 – Möbel- und Einrichtungshäuser: Dies ist der wohl wichtigste Code für den Möbelkauf. Er umfasst Riesen wie IKEA, XXXLutz, Höffner, Möbel Boss oder auch Online-Anbieter wie home24.de und deren Abhol- und Vor-Ort-Kauf-Filialen. Auch Zara Home wird stationär meist unter diesem Code geführt. Allerdings: Händler für Elektro-Großgeräte wie etwa Waschmaschinen fallen nicht unter den MCC; verkaufen einzelne Möbelhäuser solche Geräte in separaten Abteilungen, sind Kreditkartengeräte in diesen Abteilungen typischerweise anders codiert.
- MCC 5713 – Bodenbeläge Spezialgeschäfte für Teppiche, Laminat, Parkett oder Fliesen: Hierunter fallen klassische Bodenstudios und Teppich-Fachmärkte.
- MCC 5714 – Vorhänge, Fensterdekor und Polstermaterial: Dieser Code wird meist von Gardinenstudios, Polstereien oder Fachgeschäften für Heimtextilien genutzt.
- MCC 5718 – Kamine und Ofenzubehör: Wer sich im Winter noch mit einem Kaminofen ausstatten möchte und hierfür entsprechende Fachgeschäfte aufsucht, kann davon ausgehen, dass diese Händler mit diesem MCC kategorisiert sind.
- MCC 5719 – Spezialgeschäfte für Wohnbedarf und Dekoration: In diese Kategorie fallen oft Lampenfachgeschäfte (z.B. Lampenwelt), Anbieter von Wohnaccessoires wie Depot oder kleinere Design-Shops für Interieur.
- MCC 5932 & 5937 – Antiquitäten und Reproduktionen: Diese Codes decken Geschäfte für den Kauf und die Restauration von echten Antiquitäten sowie den Handel mit antiken Nachbildungen ab.
- MCC 5949 – Stoffe, Kurzwaren und Nähzubehör: Ideal für alle DIY-Projekte im Bereich Textilien. Hierunter fallen klassische Stoffläden und Handarbeitsgeschäfte.
Die Tücken der Technik: Wenn der Rabatt ausbleibt
Obwohl das System der MCCs die Abrechnung automatisiert, ist es leider nicht mit absolut 100%iger Sicherheit verlässlich. Das liegt daran, dass der Kunde vorab nicht immer zweifelsfrei sehen kann, welcher Code bei einem Händler hinterlegt ist – und bei einzelnen (speziell kleineren) Händlern kann es vorkommen, dass im Karten-Abrechnungssystem nicht der (eigentlich korrekte) recht spezielle Händlercode hinterlegt ist, sondern z.B. ein allgemeinerer. Um sicherzugehen, empfehlen wir bei höheren Summen – sofern zeitlich möglich – vorab einen kleinen Testkauf zu tätigen und in der Umsatzübersicht der Instabank-App zu prüfen, ob der Händler korrekt kategorisiert wurde. Dann steht dem 10% Cashback auf die neue Einrichtung nichts im Wege. Falls Sie in einem bestimmten Geschäft früher schon einmal eingekauft haben, kann auch ein Blick in alte Kreditkartenabrechnungen helfen. Im Zweifel können Sie beim betroffenen Händler auch einfach nachfragen.
Ein anderes klassisches Beispiel für ein Missverständnis ist der Kauf in großen Warenhäusern. Wenn Sie etwa einen Beistelltisch oder eine Stehlampe in einer entsprechenden Abteilung etwa bei Galeria (ehemals Karstadt bzw. Kaufhof) kaufen, wird diese Transaktion in der Regel unter dem MCC 5311 ("Warenhäuser") abgerechnet – da einzelne Abteilungen nur sehr selten Kassen mit eigenen, dedizierten Händlercodes haben. Da dieser Code aber nicht Teil der Januar-Aktion ist, erhalten Sie in diesem Fall kein Cashback – obwohl Sie technisch gesehen ein Möbelstück gekauft haben. Für die Bank zählt immer nur die Kategorisierung des gesamten Händlers, nicht das einzelne Produkt auf dem Kassenbon.
Auch bei großen Mischkonzernen, die Mode und Wohnartikel anbieten (wie etwa H&M Home), besteht das Risiko, dass der Umsatz als "Bekleidung" verbucht wird, falls das Geschäft keine separate Kennung für seine Home-Abteilung nutzt. (In eigenen dedizierten H&M-Home-Läden hingegen wäre 5712 ("Möbel- und Einrichtungshäuser") der korrekte MCC, der in der Januar-Aktion ja auch unterstützt wird.)
Fazit: Das Möbel- und Einrichtungs-Cashback der Instabank Kreditkarte im Januar
Die aktuelle Aktion ist eine gute Gelegenheit, größere Anschaffungen für die Wohnung vorzuziehen. Da die Liste der MCCs in diesem Monat sehr großzügig gewählt wurde, stehen die Chancen gut, dass fast jeder Einkauf in Möbel- und Einrichtungshäusern sowie Baumärkten korrekt erfasst wird. Die 10% Cashback auf die Kategorie sind (wie immer) beträchtlich und für Cashback in Deutschland alles andere als gewöhnlich.
Zwar gibt es den gewohnten Cashback-Monats-Deckel in Höhe von 50,‑ €, doch das entspricht Umsätzen in Höhe von 500,‑ €. Für (Gesamt-)Ausgaben in dieser Größenordnung nimmt man einen solchen Rabatt gerne mit – zumal er zudem natürlich zusätzlich gerechnet wird, das heißt: Selbst dann, wenn Sie Waren kaufen, die bereits durch den Händler preislich herabgesetzt sind, gibt es auf den schon reduzierten Preis noch einmal 10% Cashback.